Viele Zuwanderer nehmen in Deutschland zunächst eine Beschäftigung auf, die nicht den Berufs- und Bildungsabschlüssen entspricht, die sie in ihrem Heimatland erworben haben – 3 Tipps, die weiterhelfen:

1. Gesetz regelt Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen, kurz Anerkennungsgesetz, regelt die Anerkennung von beruflichen Qualifikationen in Deutschland. Ansprechpartner sind die für die jeweiligen Berufsbilder zuständigen Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern.

Foto: JackF/iStock/Piening Personal GmbH/spp-o

2. Zum Berufsabschluss auch Berufserfahrung nachweisen

Das Anerkennungsverfahren folgt dem Prinzip der Gleichwertigkeitsfeststellung. Das heißt, dass für den im Ausland erworbenen Abschluss ein sogenannter Referenzberuf in Deutschland definiert ist, für den dann die nötigen Anträge auszufüllen sind. Da ausländische Berufsabschlüsse häufig nicht im dualen System durchgeführt werden, sollte man Praxiserfahrung durch eine dem Berufsbild entsprechende Berufserfahrung nachweisen können.

3. Personaldienstleister unterstützen bei Anerkennung und Jobsuche

Personaldienstleister beschäftigen Mitarbeiter vieler Nationen. Das Unternehmen Piening Personal beispielsweise hilft nicht nur bei der Jobsuche, sondern unterstützt ausländische Bewerber und Mitarbeiter auch dabei, ihre Berufsabschlüsse anerkennen zu lassen.

Mehr dazu erfahren Interessenten unter www.piening-personal.de und bei Piening Personal unter der kostenfreien Hotline 0800/252 11 00.

Quelle: akz

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