Um beruflich erfolgreich zu sein ist eine abgeschlossene Berufsausbildung die beste Voraussetzung. Dabei lohnt sich die Suche nach einem guten Ausbildungsbetrieb, denn die Qualität der Ausbildung ist von zentraler Bedeutung. Woran kann man einen guten Ausbildungsbetrieb erkennen? Viele Auszubildenden machten die Erfahrung, dass es nicht einfach ist, von außen zu erkennen, welcher Betrieb gut ausbildet. Dabei wurden in unabhängigen Tests bereits mehr als 90 deutschen Betrieben das Siegel „TOP-Ausbildungsbetrieb“ verliehen. Gute Betriebe stellen motivierte Mitarbeiter ein und bieten diesen eine sorgfältige Ausbildung an.

Das Ziel vieler Auszubildender – die Weiterbeschäftigung

Einen guten Ausbildungsbetrieb erkennt man ebenfalls am Angebot einer Weiterbeschäftigung nach Beendigung der Berufsausbildung. Dies stellt für zahlreiche Lehrlinge eines der wichtigsten Kriterien bei der Wahl ihres Ausbildungsplatzes dar. Niemand möchte nach einer zwei- oder dreijährigen Ausbildung und erfolgreicher Abschlussprüfung wieder von vorn anfangen und sich nach einem neuen Arbeitgeber umschauen.

Foto: Bildarchiv ARKM – Fotolia

Wie finden junge Menschen den idealen Ausbildungsbetrieb und Unternehmen den perfekten Lehrling? Viele wenden sich an die örtliche Arbeitsagentur oder interessieren sich für Stellenangebote in der Tageszeitung. Auch Zeitarbeitsunternehmen, wie Personaldienstleistungen in Stuttgart, bringen geeignete Mitarbeiter und Firmen zusammen. Auf http://www.fischer-personalservice.de/entdecken Bewerber aktuelle Stellenangebote und Unternehmer können geeignete Mitarbeiter finden. Wichtig ist der persönliche Kontakt zwischen Auszubildenden und Arbeitgeber. Einen offenen Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Vorgesetzten wünschen sich die meisten Lehrlinge. Ausbilder und Mitarbeiter der Personalabteilung sollten in regelmäßigen Abständen das Gespräch mit ihren jungen Mitarbeitern suchen. Probleme können in persönlichem Kontakt besser angesprochen werden. Lösungen werden gemeinsam erarbeitet und umgesetzt. Der Auszubildende wünscht sich von einem guten Ausbildungsbetrieb Unterstützung und Verständnis, vor allem, wenn es auf Anhieb nicht so klappt. Junge Menschen müssen sich oft an die tägliche Arbeitsroutine noch gewöhnen. Die notwendige Erfahrung fehlt und manche Arbeiten gehen noch nicht so schnell von der Hand.

Unterstützung und Betreuung – die Qualitäten guter Ausbildungsbetriebe

Ein guter Ausbildungsbetrieb bringt den jungen Mitarbeitern Verständnis entgegen und bietet Unterstützung an. Selbstständiges Arbeiten kann erlernt werden. Die individuelle Betreuung der Auszubildenden ist für den erfolgreichen Verlauf einer Ausbildung von größter Bedeutung. Die Ausbildungsleiter sollten ihre Mitarbeiter zum eigenständigen Denken und zur schrittweisen Übernahme von Verantwortung anregen. Auszubildende müssen selbst aktiv werden und Neues ausprobieren können. Die Voraussetzung dafür stellt ein von Vertrauen und Respekt geprägtes Betriebsklima dar. Der Ausbildungsleiter sollte stets für seine Auszubildenden erreichbar sein. Ein optimales Verhältnis zwischen Theorie und Praxis zählt ebenfalls zu den Qualitätsmerkmalen eines guten Ausbildungsbetriebes. Dabei ist eine klare Struktur und das Vorhandensein des roten Fadens während der gesamten Ausbildung unerlässlich.

Angemessene Entlohnung auch für Auszubildende

Wichtig ist nicht zuletzt die angemessene Entlohnung der Auszubildenden. Diese sollte tarifgerecht erfolgen, denn auch die Auszubildenden tragen mit ihrer Tätigkeit zum Unternehmenserfolg bei. Nicht jeder Ausbildungsbetrieb bietet einen Tarifvertrag an. Viele Firmen beschäftigen die Auszubildenden mit geringen Löhnen. Wer auf eine tarifgerechte Bezahlung Wert legt, sollte das Thema bereits im Bewerbungsgespräch zur Sprache bringen. Die Frage nach dem Gehalt ist keinesfalls tabu. Ähnlich wie andere den Ausbildungsvertrag betreffenden Fragen, sollte diese Thematik ebenfalls vor Beginn der Ausbildung erörtert werden. Eine Klärung vorab erspart den Auszubildenden eventuell eine mehrjährige Tätigkeit mit unzureichender Bezahlung.

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