Englisch als zweite Fremdsprache reicht heute schon lange nicht mehr aus. Schon die Kleinsten im Kindergarten erlernen die englische Sprache auf spielerische Weise. Auf den weiterführenden Schulen kommt dann die zweite Fremdsprache hinzu. Schließlich wird beruflich auch immer mehr gefordert. Neben Latein ist dann das Französische die Wahl vieler Schüler. Wenn man nicht gerade in einen medizinischen bzw. akademischen Beruf gehen möchte, liegt man mit dem Wahlfach Französisch schon ganz richtig. Denn auch wenn das Angebot an Fremdsprachen an den Gymnasien, Gesamt- und Realschulen steigt, ist die zweit beliebteste Fremdsprache weiterhin Französisch. Neben Englisch und Spanisch ist Französisch mittlerweile Wirtschaftssprache.

Französisch neue Weltsprache?

In Zeiten des Kolonialismus erwarb Frankreich bereits im 16. Jahrhundert die ersten Kolonien. Im 19.Jahrhundert wurde Frankreich zur zweitgrößten Kolonialmacht. Auch wenn das französische Kolonialreich nach 1945 rasch zerfiel, wird in vielen Kolonien weiterhin Französisch gesprochen.

Französisch könnte sich demnach, in Anbetracht des demografischen Wandels, zu einer neuen Weltsprache entwickeln. In den afrikanischen Schulen ist Französisch ein Hauptpflichtfach. Weltweit gibt es französische Kolonien. Neben Kanada und Indien auch in Algerien, Marokko und Tunesien.

Auch wenn eine zweite Fremdsprache in Zukunft immer wichtiger wird, gibt es dennoch Schüler denen es deutlich schwer fällt Fremdsprachen zu erlernen. Die schulischen Anforderungen steigen mit jeder Jahrgangsstufe bzw. Klasse. Die berühmte Pubertät und die dazugehörige „Null-Bock“ Phase machen es einem nicht leicht. Wenn man in dieser Situation den Anschluss verpasst, hilft nur noch die Nachhilfe. Aber wer gibt schon gerne zu das man Nachhilfe braucht.

Französisch Nachhilfe

Quelle: pixabay.com/Pexels

Meistens bleibt einem da nur die ortsansässige Nachhilfeschule in einer Gruppe. Den Privatlehrer kann man sich leider nicht leisten und in einer Gruppe mit dem unbeliebten Nachbar möchte man auch nicht unbedingt. Auch der Gruppenlehrer ist einem eher Unsympathisch. So macht lernen auf gar keinen Fall Spaß. Was bleiben einem da noch für Möglichkeiten?

Auf https://preply.de/de/französisch-lernen-via-skype findet man den Sprachlehrer den man braucht. Einfach und unkompliziert. Nichts ist einfacher als von zu Hause aus über das Internet zu lernen. Skypen gehört mittlerweile zu der beliebtesten Form des Lernens. So sieht man seinen persönlich ausgesuchten Lehrer und weiß wen man vor sich sitzen hat. Schon vor der ersten Unterrichtsstunde wählt man zwischen einem männlichen Nachhilfe-Lehrer oder einer weiblichen Lehrperson. Ganz wie es einem beliebt. Auch der Ort des Lernens ist vollkommen unabhängig. Ob zu Hause auf der Couch, im Garten oder in einem Café. Einfach von dort aus lernen wo es einem gefällt und wo es Spaß macht.

Die Bezahlung der Lehrer erfolgt wahlweise über PayPal oder Visa/Mastercard. Zu einem erschwinglichen Preis findet hier bestimmt jeder seinen Favoriten. Einfacher geht es nun wirklich nicht. Persönlich und doch anonym, da wundert sich nur noch der Nachbar.

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