Oldenburg – Im Rahmen des Projektes „Aufbau berufsbegleitender Studiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften“ (PuG) wird an der Jade Hochschule in Oldenburg ein Studienangebot entwickelt, das nicht-traditionelle Zielgruppen der wissenschaftlichen Weiterbildung im Blickpunkt hat: Berufstätige und Personen mit Familienpflichten.

Foto: Jade Hochschule/photocase

Erste Veranstaltungen des Verbundprojektes wurden im vergangenen Jahr bereits erfolgreich durchgeführt. Zwei weitere werden als kostenfreie Weiterbildungsmaßnahmen im Frühjahr und Sommer dieses Jahres erprobt. Das Angebot „Public Health“ richtet sich an Berufstätige mit Berührungspunkten zum Gesundheits- und Pflegebereich, während das Angebot im Bereich „Evidenzbasierte Therapie“ konzipiert ist für ausgebildete Logopäd_innen sowie Physio- und Ergotherapeut_innen.

Dabei ermöglicht das sogenannte „Blended Learning“ ein flexibles und teilnehmerorientiertes Studium. Der Vorteil für die Teilnehmenden liegt nicht nur im Erwerb von neuem Fachwissen, sondern auch darin, dieses kompetent im Berufsalltag anwenden zu können.

Anmeldeschluss für die Weiterbildung „Public Health“ ist bereits Anfang März, für das Weiterbildungsangebot „Evidenzbasierte Therapie“ Anfang Juni. Weitere Informationen und Anmeldung zum Projekt PuG.

Im Verbundprojekt PuG haben sich die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Hochschule für Gesundheit in Bochum, Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg zusammengeschlossen. Das Projekt ist Teil der BMBF-Förderlinie „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschule“.

Quelle: Jade Hochschule

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